PAVLIDIS Bau GmbH

KELLER- & TIEFGARAGENDÄMMUNGWUPPERTAL / BAUVORHABEN IN NRW

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Leistungsblatt / Nordrhein-Westfalen

Kellerdeckendämmung.

Beheizte Nutzflächen und unbeheizte Kellerbereiche baulich trennen: Wir planen mit Ihnen die Montage und führen die Kellerdeckendämmung mit passenden Anschlüssen an angrenzende Bauteile aus.

01 / Bauteil und Nutzung

Wärme im Nutzbereich.
Ein abgestimmter Aufbau darunter.

Über einer unbeheizten Kellerzone kann Wärme aus den darüberliegenden Räumen durch die Decke verloren gehen. Eine geeignete Kellerdeckendämmung verringert diesen Wärmefluss und kann die Oberflächentemperatur des Fußbodens im beheizten Bereich verbessern. Die mögliche Heizenergieeinsparung hängt vom gesamten Gebäude, der Nutzung und dem gewählten Aufbau ab.

Für die Montage an der Deckenunterseite prüfen wir die Voraussetzungen des gewählten Aufbaus mit Ihnen: Untergrund, vorhandene Beschichtungen, Höhen und technische Installationen. Geklebte Mineraldämmplatten und direkt befestigte Holzwolle-Dämmplatten haben unterschiedliche Anforderungen an Untergrund und Befestigung.

Eine durchgängige Lösung bezieht Unterzüge, Laibungen, Stützen und die Übergänge zu Wandflächen ein. Flanken- oder Wanddämmung wird dort ergänzt, wo die Planung sie vorsieht. Vorhandene Feuchte oder ungeklärte Schäden werden vor dem Aufbau besprochen; Dämmplatten ersetzen keine erforderliche Schadensbehebung.

02 / Planungsunterstützung

Im Neubau und Bestand.
Den Montagebereich zuerst klären.

Für Bauträger, Generalunternehmer und Architekten betrachten wir den Keller als Teil des gesamten Bauvorhabens. Einbauhöhe, Türbereiche und Leitungen bestimmen die Details. Bei einer geklebten Ausführung werden zusätzliche Armierung, Gewebe und Putz als gesonderter Oberflächenaufbau vereinbart.

Pläne und Anforderungen besprechen

Gemeinsam klären

  • Beheizte und unbeheizte Bereiche sowie die zu dämmenden Bauteile
  • Untergrundzustand und Voraussetzungen für Kleben oder Befestigen
  • Resthöhe an Türen, Leitungen, Unterzügen und Installationen
  • Wandanschlüsse, Fugen und Oberflächen nach Systemvorgabe

Für die erste Abstimmung helfen uns Pläne, Leistungsverzeichnis, grobe Flächen und Ihr geplanter Ausführungszeitraum.

03 / Montagearten

Passende Montage.
Passende Details.

Die Eignung wird für das konkrete Bauteil und Produkt geprüft. Ergänzende Profile, Zuschnitte und Oberflächen werden als Teil des vereinbarten Umfangs berücksichtigt.

05 / Häufige Fragen

Die nächsten Fragen.
Konkret beantworten.

Wann kommt eine Klebemontage infrage?

Wenn Produkt, Untergrund und Anwendung für die Verklebung geeignet sind. Die Untergrundvorbereitung, Systemmörtel und gegebenenfalls zusätzliche Befestigungen richten sich nach den zugehörigen Produkt- und Montagevorgaben.

Müssen Wandanschlüsse und Unterzüge mitgedämmt werden?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Planung legt fest, welche angrenzenden Bereiche berücksichtigt werden. Wir unterstützen bei der Abstimmung der ausführbaren Details.

Welche Unterlagen helfen bei der Angebotserstellung?

Deckenplan, Leistungsverzeichnis, grobe Flächen und Ausführungszeitraum sind ein guter Einstieg. Fotos der Kellerzone und Angaben zu Untergrund, Leitungen und verfügbarer Höhe helfen insbesondere bei Bestandsobjekten.

Weitere Leistungsbereiche: Tiefgaragendämmung · Kellerdeckendämmung · Parkhausdämmung. Zur Leistungsübersicht.

Kellerdeckendämmung für Ihr Projekt.

Lassen Sie uns Bauteile, Montagehöhe und Schnittstellen anhand Ihrer Unterlagen abstimmen.

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